Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain:

Sind Sie dafür, dass
die Stadt Aschaffenburg bzw.
der Landkreis Aschaffenburg bzw.
der Landkreis Miltenberg...

ein Jahresticket für Jedermann ohne Ausschlusszeiten zum Preis von 365 Euro auch in monatlichen Raten zahlbar zur Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs am gesamten Bayerischen Untermain zum 01.01.2023 einführt?

ein kostenfreies ÖPNV-Ticket für alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Empfängerinnen und Empfänger sozialer Leistungen zum Schuljahr 2023/2024, gültig am gesamten Bayerischen Untermain, einführt?

365.000 Gründe für das 365 Euro-Ticket am Untermain

Der Bayerische Untermain hat über 365.000 Einwohner, die Einwohnerzahl ist seit Jahren stetig steigend. Jeder einzelne Bürger des Untermains ist ein Grund für das 365 Euro-Ticket am Untermain. Wie die Initiative Bayerischer Untermain es nennen würde: Wo, wenn nicht hier? Jeder Bürger sollte die Möglichkeit haben zu einem günstigen Preis möglichst ökologisch mobil zu sein.

Doch hier werden natürlich in den nächsten Tagen viele weitere Gründe für das 365 Euro-Ticket am Untermain folgen, wir stehen ganz am Anfang, diese Webseite ist im Aufbau. Lies Dir gerne bis dahin die Begründung auf den Unterschriftenlisten durch und natürlich auch gerne die Begründung aus folgender Abhandlung, welche extra auf die Situation hier am Bayerischen Untermain zugeschnitten wurde. Sie enthält wirklich unzählige Gründe für das 365 Euro-Ticket am Untermain. Sollten Dir noch weitere Gründe einfallen, so teile sie uns gerne mit! Wir freuen uns auf Dich!

Drucke dir Deine Liste aus oder lass sie Dir nach Hause schicken (schreib uns dafür eine E-Mail an info@365vab.de oder eine WhatsApp an 0151 44232178), fülle sie korrekt aus und gib sie entweder an einer unserer Sammelstellen ab oder schicke sie uns per Post. Alle wichtigen Adressen findest Du unten.

Der Klimawandel lässt sich auch von einer Pandemie nicht beeindrucken und schreitet weiter voran. Einer der größten CO2-Produzenten ist nach wie vor der Individualverkehr. Zwar ist das Autofahren durch die CO2-Steuer inzwischen teurer geworden, dies hilft jedoch wenig, wenn der ÖPNV immer noch zu teuer ist.

Der Bayerische Untermain hinkt seit vielen Jahren den eigenen Nachbarn mobilitätstechnisch hinterher. Seine Bürgerinnen und Bürger haben einen erschwinglichen und zeitgleich besser ausgebauten ÖPNV verdient. Zahlreiche Verbesserungen im Alltag jedes Einzelnen und im gesellschaftlichen Miteinander lassen auf sich warten – einfach unten weiterlesen. Tun wir gemeinsam entgegen jedweder Obstruktionspolitik einen ersten Schritt auf dem Weg zum Besser-Verkehr in unserer Region

Für eine sozialökologische Verkehrswende braucht es dringend einen kostengünstiges und hochwertiges ÖPNV-Angebot – hier: das 365-Euro-Ticket für Jedermann.

Schaffung eines einmaligen und vordenkenden Lebensqualitätsmerkmals am Untermain aufbauend auf der langjährigen Erfahrung vieler Städte

In Städten wie Wien, Kopenhagen oder Nürnberg sind die Fahrgastzahlen nach der Preisreduzierung des ÖPNV deutlich gestiegen und die Autos in den Innenstädten sind weniger geworden. Mit den steigenden Fahrgastzahlen lohnt sich der Ausbau des ÖPNV mit einem erweiterten Streckennetz und dichteren Taktungen. Eine Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs ist gut für das Klima und unsere Atemluft. Nach dem „Nürnberger Modell“ wird neben der Attraktivität des ÖPNV auch die Nutzung der Autos in der Stadt reduziert.

Dies ist ebenfalls ein guter Ansatz für eine ländliche Region.

Mit einem solchen Angebot würde sich der Industriestandort Untermain im Rhein-Main-Gebiet um ein vielfaches als exzellente Region zum Leben und Arbeiten durch ein einmaliges Lebensqualitätsmerkmal für Familien hervorheben. Als vordenkende Region, welche ein 365-Euro-Ticket „auf dem Land“ einführt, würde nicht nur Aufmerksamkeit erregt werden, sondern ein nachhaltiger Grund geschaffen, weshalb sich Familien und vor allem auch Unternehmen am Untermain ansiedeln sollten. Die besten Voraussetzungen für Firmenansiedlungen sind mit einem kostengünstigen und ausgebauten ÖPNV gegeben.

Ein 365-Euro-Ticket wäre als, im Kosten-Nutzen-Verhältnis betrachtet, größte Investition in die Zukunft der Mobilität am Untermain zu betrachten.

Schaffung großer Chancen in Bildung, Teilhabe und sozialer Gerechtigkeit

Wer an der Gesellschaft teilhaben möchte muss mobil sein. Mobilität ist ein Kulturbedürfnis jedes Menschen. Gerade junge Mitbürger*innen ohne Einkommen, aber auch ältere Menschen und Bedürftige sind auf kostengünstige Mobilität angewiesen, um an der Gesellschaft teilhaben zu können.

Schaffung von neuen Lern- und Lebenswelten für Schüler*innen

Mobilität ist – was oft nicht bedacht wird – ebenfalls ein Bedürfnis von Kindern und Jugendlichen. Erst durch die Durchmischung von Stadt und Land lernen sich junge Menschen kennen. Durch eine solche Mobilität werden ganz neue Dimensionen von Bildung geschaffen. Ohne Probleme wird es Lehrkräften möglich sein einen Ausflug mit der Schulklasse mit dem ÖPNV zu unternehmen ohne sich weitere Gedanken um die Finanzierung zu machen. Neue Unterrichtsorte können erschlossen, neue Kulturangebote wahrgenommen und Kindern die Realität außerhalb des Klassenzimmers nähergebracht werden.

Doch am Klassenzimmer endet diese Begegnung nicht. Immer öfter gehen Kinder nicht am selben Ort zur Schule an dem sie wohnen. Hat nur ein oder gar kein Kind in einem Freundeskreis eine Fahrkarte, so wird aktiv soziale Ausgrenzung vor allem von Kindern von Geringverdienerinnen und Geringverdienern geschaffen. Dabei sind jedoch nicht nur Geringverdienerinnen und Geringverdiener betroffen. Durch eine Selbstverständlichkeit einer Möglichkeit zur Nutzung des ÖPNVs werden Treffen von größeren Gruppen Jugendlicher möglich und neue, größere, bessere und gesündere soziale Verhältnisse können entstehen. Dies könnte aktiv zur besseren psychischen Gesundheit von Jugendlichen beitragen – sie hätten die Möglichkeit an mehr Orten eine extreme Vielzahl von Aktivitäten und kulturellen Angeboten jedweder Art anzunehmen. Der Horizont eines Kindes darf nicht am Ortsschild enden.

Auch würden Familien und Alleinerziehende stark entlastet werden und dadurch ebenfalls der Autoverkehr: Schülerinnen und Schüler müssen nicht nur mobil sein um in die Schule zu kommen, sondern auch um andere Aktivitäten wahrzunehmen, so zum Beispiel die Fahrt zu Vereinen oder Ähnlichem. Dies stellt Eltern oft vor große logistische und finanzielle Herausforderungen. Ein kostenloser Schülertarif würde hier eine große Entlastung für Eltern und dem Individualverkehr schaffen. 

Antrainierte ökologische Verhaltensweise bzgl. des Verkehrs

Hätten alle Schülerinnen und Schüler eine Fahrkarte von Haus aus, so würde diese auch selbstverständlich genutzt werden. Ein Übergang zu Roller, Mofa, Moped, Motorrad oder Auto wird nicht mehr direkt selbstverständlich. Der ÖPNV würde seit Kindheit bekannt sein und Jugendliche sich mit größerer Sicherheit an diesen auch in Zukunft binden. In Zukunft würde ein stärkerer Fokus auf den ÖPNV in der Politik geworfen werden. Eine klare Investition in eine ökologische Zukunft, angesetzt an unserer Zukunft – unseren Kindern.

Aktiver Abbau von Ungleichheiten ab dem Kindesalter

Da die Kosten der Nutzung des ÖPNVs für Schülerinnen und Schülern nur einschließlich der Sekundarstufe I – und das auch nur an bestimmten Schularten – „automatisch“ ab einer Entfernung des Wohnortes von mehr als drei Kilometern zum Schulort übernommen werden. Schüler welche ab der Oberstufe die Möglichkeit haben mit einem Motorrad oder einem Auto zur Schule zu fahren, werden diese auch nutzen, da der ÖPNV schlichtweg teurer ist als der ÖPNV vor Ort. Diese Begründung ist die häufigste unter Schülerinnen und Schülern der Oberstufen. Ebenfalls existieren Schülerinnen und Schüler welche sich eine Fahrt zu Schulen der der Sekundarstufe II nicht leisten können. Daher ist es hinter vorgehaltener Hand ein offenes Geheimnis, dass vor allem Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler vom Land, welche auch auf dem Land die Schule besuchen, häufig Beförderungserschleichung begehen um zur Schule und zurück zu gelangen.

Entlastung für Studierende vom bay. Untermain im Land Hessen

Ebenfalls sind Studentinnen und Studenten benachteiligt, welche außerhalb des Untermains studieren. So müssen diese nicht nur für ihre Fahrt von der VAB-Tarifgrenze bis zu ihrer Hochschule aufkommen, sondern auch für die Fahrt innerhalb des Tarifgebiets. Studiert eine Studentin oder ein Student somit in Hessen, zahlt sie oder er lediglich den geringen Semesterbeitrag für Fahrten innerhalb des Landes Hessen, jedoch müssen weitere knapp 70 Euro im Monat aufgebacht werden um dann von der Landesgrenze zum Zuhause am Untermain zu gelangen.

Eine Vielzahl von Studierenden lebt am Untermain, da sie am Untermain leben bleiben möchten, der nächste Studiengang, welchen sie studieren möchten jedoch an Hochschulen am Untermain nicht zu finden ist. Eine solche Entscheidung des Nicht-wegziehens würde mit einem einfacherem und günstigerem Mobilitätsangebot klar leichter fallen.

Aspekt der sozialen Gerechtigkeit durch neue Chancen der Teilhabe für Jedermann

Es sei zu bemerken, dass Menschen ohne geregeltes Einkommen, sich weder ein Auto, noch die Busfahrt leisten können. Denn im Alltag kann jeder der regelmäßig mit dem ÖPNV unterwegs ist, die soziale Ungleichheit in der Mobilität sehen. So vergeht kaum ein Tag an dem man an Bahnhöfen nicht um Geld für eine Fahrkarte angebettelt wird oder an dem niemand aus dem Zug geworfen wird, weil er sich schlichtweg keine Fahrkarte leisten kann.

Diese Zustände sind nicht zumutbar und müssen daher dringend behoben werden. Menschen muss eine Chance gegeben werden durch Mobilität den Anschluss zur Gesellschaft in einer globalisierten Welt gegeben zu werden.

Zeitnahe Umsetzung durch Einigkeit in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

365-Euro-Ticket als erster Schritt zur Erfüllung von gutachterlich geprüften Maßnahmen zu einer erfolgreichen Verkehrswende am Untermain

Die Einigkeit der Politik in der Beschäftigung mit Tarifangeboten und deren Senkung beruht nicht nur auf dem Willen der Bevölkerung, sondern auch aus der Wissenschaft und von Gutachtern, welche sich mit der Verkehrssituation vor Ort intensiv auseinandergesetzt haben. So nennt das Regionale Mobilitäts- und Siedlungsgutachten für den Bayerischen Untermain (REMOSI) vom November 2020 in Punkt 6.2.3. eine Entwicklung des Tarifs am Untermain als Verkehrliches Maßnahmenszenario mit welchem gearbeitet werden muss.

Auf diese Empfehlung im Einklang aus ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten lassen sich die anderen Empfehlungen aus dem genannten Gutachten erst aufbauen – denn ohne eine breite Nachfrage durch bezahlbare Tickets, vor allem für die Bürgerinnen und Bürger des Bayerischen Untermains, und einer erhöhten Nachfrage zur Folge, würden andere im genannten Gutachten aufgeführten Maßnahmen keinen Sinn ergeben.

Das 365-Euro-Ticket wäre eine Basis auf die sich echte Infrastruktur aufbauen ließe.

Problemlose Umsetzung des Antrags durch Einigkeit am Untermain

Nicht nur bundesweit sind sich kommunalpolitisch parteiübergreifend – von der CSU bis zu der Partei DIE LINKE. – die Mehrheit aller Politikerinnen und Politiker einig, dass ein soziales Ticket nötig für die sozialökologische Verkehrswende ist. So führen immer mehr Städte und Regionen sozialere Tickets mit verkehrspolitisch klugen Hintergedanken ein.

In den letzten 10 Jahren sind die Ticketpreise bei der VAB jedoch massiv gestiegen. Ticketideen wie das „Auf-Achse-Ticket“ reizen zwar zu Gelegenheitsfahrten an, werden es aber nicht schaffen die Mehrheit der Menschen – welche nötig für die sozialökologische Wende – zu Stammkunden des ÖPNV zu machen. Daher setzen sich fast alle Politikerinnen und Politiker setzen sich ein 365-Euro-Ticket am Untermain ein. 

Jetzt unterzeichnen!

Um unterzeichnen zu dürfen musst Du alle drei Voraussetzungen erfüllen: 

1. Staatsbürger/-in Deutschlands
     ODER eines übrigen EU-Staates sein

2. volljährig, also mindestens 18 Jahre alt sein

3. einen festen Wohnsitz
     in der Stadt Aschaffenburg
     ODER im Landkreis Aschaffenburg
     ODER im Landkreis Miltenberg haben

Online-Unterzeichnungen sind aus rechtlichen Gründen leider nicht möglich.

Unterschriftenlisten kannst Du hier downloaden, bei den Sammelstellen abholen oder kostenfrei bestellen.
Ausgefüllte Listen kannst Du an den Sammelstellen abgeben (siehe Karte unten) oder per Post an folgende Adresse senden: 

Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain
Angelsberg 9
63776 Mömbris

Sammelstellen

Alle Sammelstellen am Untermain auf einen Blick.
Dort können jederzeit Unterschriftenlisten kostenfrei abgeholt und/oder abgegeben werden.

Alternativ können die Listen auch per Post an 
Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain, Angelsberg 9, 63776 Mömbris
gesendet werden.

Solltest Du keine der beiden Möglichkeiten in Anspruch nehmen können, so sende eine WhatsApp-Nachricht an 0151 44232178.

Legende:
Herz auf weinrotem Grund: Ausgabe und Annahme von Listen
Punkt auf orangenem Grund: Nur Annahme von Listen
Flagge auf grauem Grund: Sammelstelle in Planung

 

Hinweise:
WICHTIG: Eine Sammelstelle hat meist nur die Listen des jeweiligen Gebietskörpers vorrätig, in welcher sie sitzt.
Abgegeben werden können jedoch an allen Sammelstellen alle Arten von Listen, unabhängig des Sitzes der Sammelstelle.
Bitte beachte die Öffnungszeiten der Sammelstelle. Nur zu diesen Zeiten können Listen ausgegeben und angenommen werden.
Sollte eine Sammelstelle nicht die Unterschriftenlisten auf Lager haben die Du benötigst, so melde Dich gerne direkt bei uns unter info@365vab.de oder auf WhatsApp oder telefonisch unter 0151 44232178

FAQs

Eingeführt werden sollte im Laufe des Jahres 2020 ein 365 Euro-Ticket für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende. Dies ist nicht geschehen und auch nicht mehr im Gespräch. Anträge die ins Nichts führen werden im Stadtrat Aschaffenburgs und in den Kreistagen der Landkreise gestellt. Das Bürgerbegehren wirkt den leeren Versprechungen der Politik entgegen.

Nein. Das übrige Tarifangebot bleibt unberührt.

Die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel zum Nulltarif übersteigen derzeit die Möglichkeiten der Stadt Aschaffenburg und der Landkreise. Hierzu müssten sich das Land und der Bund beteiligen. Mit dem 365 Euro-Ticket wollen wir eine sehr starke Vergünstigung der derzeitigen Ticketpreise realisieren. Der Nulltarif für alle könnte dann der nächste Schritt sein.

Gerade für Jugendliche – wenn die Nutzung des ÖPNV in der Region selbstverständlich ist – wird der Übergang zu Roller, Motorrad oder Auto nicht mehr direkt selbstverständlich. Das Mobilitätsangebot würde seit Kindheit bekannt sein und Jugendliche sich mit größerer Sicherheit an diesen auch in Zukunft binden. Spätestens durch einen Generationenwechsel in einigen Jahren in der Politik bleibt zu hoffen, dass diese Generationen dann spätestens das Ruder in die Hand nehmen werden und für eine ökologisch-soziale Verkehrswende sorgen.

Bis dahin bleibt das Bürgerbegehren ein erster Schritt zur Zukunft mit „Besser-Verkehr“.

Mit einem Bürgerbegehren können die Gemeinde- / Kreisbürger einen Bürgerentscheid über Angelegenheiten des eigenen Wirkungskreises der Gemeinde / des Landkreises beantragen. Gegenstand ist dabei eine mit Ja oder Nein zu beantwortende Fragestellung. Ein Bürgerbegehren ist die Vorstufe zu einem Bürgerentscheid, dieser entspricht rechtlich einem Stadtratsbeschluss bzw. einen Kreistagsbeschluss und hat bindende Wirkung für die Stadtverwaltung bzw. die Kreisverwaltung. In der Stadt Aschaffenburg sind für ein Bürgerbegehren zirka 4.500 Unterschriften notwendig, im Landkreis Aschaffenburg zirka 9.000 Unterschriften und im Landkreis Miltenberg zirka 6.500 Unterschriften. Zunächst wollen wir somit die notwendigen 20.000 Unterschriften sammeln. Damit beantragen wir den Bürgerentscheid, der bei einer Wahlbeteiligung von über 10 % der Stimmberechtigten mit einfacher Mehrheit entschieden wird. Geht der Bürgerentscheid zu unseren Gunsten aus, ist die Stadt Aschaffenburg, der Landkreis Aschaffenburg bzw. der Landkreis Miltenberg an den Entscheid, das 365 Euro-Ticket einzuführen, gebunden. Dies wäre ein großer Erfolg für die Bürger des Bayerischen Untermains und ein großer Schritt, hin zu einer echten sozialen Verkehrswende in unserer Region.

Es gibt viele Wege mitzumachen und unterstützend zu wirken, dass das Bürgerbegehren ein Erfolg wird!

Unterschriften sammeln:
Dazu
einfach Unterschriftenlisten zum Selbstausdrucken herunterladen, an einer der Sammelstellen abholen oder per Post zusenden lassen. Das Formular zur Postbestellung findet man unter www.365vab.de/#mitmachen. Einfach loslegen und ausgefüllte Unterschriftenlisten an den Sammelstellen abgeben, per Post an Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain: Aktion 365vab, Angelsberg 9, 63776 Mömbris senden oder eine mögliche Abholung per WhatsApp-Nachricht an 0151 44232178 vereinbaren.

Infostände
:
In den kommenden Monaten machen wir regelmäßig Unterschriftensammlungen in den Stadtteilen Aschaffenburgs, in zahlreichen Orten des Bayerischen Untermains, an Infoständen, Bahnhöfen, und Bushaltestellen. Du willst dabei sein? Dann schreib uns eine Mail an info@365vab.de. Wir geben Dir dann Bescheid wann und wo wir uns treffen.

Sammelstelle
werden:
Du
hast einen Laden, Büro, Sonnenstudio, eine Kneipe oder Ähnliches mit regelmäßigen Öffnungszeiten? Dann kannst du das Bürgerbegehren als Sammelstelle unterstützen. An den Sammelstellen können Listen abgegeben oder abgeholt werden. Wir kommen regelmäßig vorbei und holen unterschriebene Listen ab. Wenn du möchtest, nehmen wir Dich als Sammelstelle auch mit deinem Logo auf der Homepage www.365vab.de als Unterstützer auf.

Weitersagen und mobilisieren:
Erzählt
Euren Freunden, Bekannten, Facebook-Bekanntschaften, Kollegen vom Bürgerbegehren. Gewinnt Unterstützer, die selbst sammeln gehen und dafür werben. Liked, teilt die Beiträge des Bürgerbegehrens auf Facebook, folgt auf Instagram und Twitter und ladet Freundinnen und Freunde ein, dasselbe zu tun. Letztendlich müssen nur die unterschriebenen Listen wieder zurück zu uns kommen. Verabredet Euch zum Unterschriften sammeln auf eigene Faust und habt Spaß!

 

An den Sammelstellen kannst du Unterschriftenlisten abholen oder unterschriebene Listen abgeben. Du kannst die Listen aber auch herunterladen oder per Post unter www.365vab.de/#mitmachen bestellen. Unterschriebene Listen können auch per Post an Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain: Aktion 365vab, Angelsberg 9, 63776 Mömbris gesendet werden.

Deine Daten auf den Unterschriftenlisten werden von uns weder gespeichert noch anderweitig genutzt. Das Wahlamt überprüft anhand Deiner Daten lediglich, ob Du unterzeichnungsberechtigt bist. Danach werden alle Daten gemäß der gesetzlichen Vorschriften vernichtet.

Unterschriebene Listen können an den Sammelstellen abgegeben werden. Sammelstellen findest du www.365vab.de/#sammelstellen. Du kannst sie aber auch per Post an Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain: Aktion 365vab, Angelsberg 9, 63776 Mömbris senden.

Ebenfalls kannst Du auch einfach eine WhatsApp-Nachricht an 0151 44232178 senden um eine mögliche Abholung der Listen zu vereinbaren.

Für Fragen kannst du dich an das Team Bürgerbegehren wenden.

Ansprechpartner sind Angelo D’Angelo und viele weitere Vertretungsberechtigte.

Du erreichst uns per Mail an info@365vab.de, per Telefon und WhatsApp unter der 0151 44232178 oder über das Kontaktformular unter www.365vab.de.

Unser Bürgerbegehren hat keine Durchführungsfrist. Super ist es, wenn Du gesammelte Unterschriftenlisten so bald wie möglich an einer der Sammelstellen abgibst oder per Post an uns sendest. So haben wir einen guten Überblick wie weit wir schon sind. Sobald die notwendigen 20.000 Unterschriften gesammelt sind, reichen wir das Bürgerbegehren ein und beantragen damit den Bürgerentscheid.

Ja, denn die Kommunen verwalten sich nach Art. 28 Abs. 2 GG selbst und sind für die Bereitstellung der Öffentlichen Verkehrsmittel verantwortlich.

Da wir noch am Anfang des Bürgerbegehrens stehen ist diese Webseite noch in Bearbeitung. Wir werden viele Abschnitte laufend aktualisieren und ausbauen.

Bei Fragen wende dich immer gerne an info@365vab.de oder schreibe uns eine WhatsApp-Nachricht an 0151 44232178

Pressegespräch der Bürgerinitiative "Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain"

am Mittwoch, den 11.08.2021 um 15 Uhr im Tagungscenter der Stadthalle Aschaffenburg

Pressegespräch verpasst? Hier gibt es das Pressegespräch zum Nachsehen: Link zu YouTube

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0151 44 232 178

Fragen? Unterschriftenlisten kostenfrei bestellen oder eine Abholung vereinbaren? Uns unterstützen? Sonstiges? Wende Dich jederzeit gerne an 365vab via WhatsApp!

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Die betreuenden Ansprechpersonen des Bürgerbegehrens...

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...für den Landkreis Aschaffenburg

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Florian Hofmann

Kreisrat

Angelo D'Angelo

Gesamtkoordinator

Nicole Lehmann

Virtual Assistant

Angelo D'Angelo

Gesamtkoordinator Aktion 365vab

Florian Hofmann

Kreisrat

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Remo Schardt

DGB-Regionsvorsitzender Bay. Untermain a. D.

Nicole Röser

Architektin

Barbara Ritter

Lehrerin

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...für die Stadt Aschaffenburg

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Johannes Büttner

Stadtrat

Michel Hein

Mediendesigner

Jürgen Zahn

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Dr. Sven Iwertowski

Schriftsteller

Janine Rauchmann

Studentin

Heike Sterna

Juristin

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...für den Landkreis Miltenberg

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Peter Diekmann

ehem. Geschäftsführer einer Buchhandlung

Andreas Adrian

Kreisrat

Ilona Hirsch

Dipl.-Ing. Umweltsicherung und Arbeitssicherheitsingenieurin

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Georg Liebl

Gewerkschaftssekretär a. D.

Silvio Stolpe

Baubiologe, Lehmbauer und Sachverständiger

Marlene Hohm

Auszubildende

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Kontakt:

Bürgerbegehren 365 Euro-Ticket am Untermain
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info@365vab.de

 

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